Maximilian Santúlya

Buch: How to Freak

Lebe das Leben in all seiner Fülle und nicht in all seinen Regeln

HOW TO FREAK

Lebe das Leben in all seiner Fülle, nicht in all seinen Regeln!

Das Leben an sich braucht keine Anleitung. Es braucht auch niemanden, der meint, er wüsste wie es geht.
Du kommst sehr gut ohne dieses Buch aus, doch es kann eine Anleitung für Dinge in deinem Leben sein, die diese ganze Reise ziemlich bereichern können. Von Mindset über Charisma bis hin zu Intervallfasten und dem Pfad eines friedvollen Kriegers findest du fast alles. Sieh es als Framework für das, was du danach mit der Zeit anfangen möchtest, die dir geschenkt ist.

Warum How to Freak? Ganz einfach: Ein Freak ist jemand, der in Extremsituationen wundervoll lernt. Jemand, der die Grenzen des Machbaren austestet, indem er darüber hinaus geht. Ein Freak ist jemand, der mit voller Leidenschaft zwischen Wahnsinn und Unsinn die
radikale Lebensfreude findet.

Das Leben selbst ist ja schon wahnsinnig genug, da braucht man es nicht künstlich in die Enge zu quetschen. Lös‘ die Bremsen und lass es frei!

Das erste Kapitel als PDF Download

Als Leseprobe und damit du weißt, was dich in etwa erwartet findest du hier das erste Kapitel als PDF-Download. Enjoy!

Einleitung

Dort wo alles begann

Es gibt auf dieser Welt viele Menschen, die sich anmaßen, die Wahrheit gepachtet zu haben. Ich bin keiner dieser Menschen, denn ich weiß definitiv nicht alles und bin ebenso fehlbar wie du, Jesus, Gandhi, oder jeder andere. Niemand auf dieser Welt hat eigentlich eine Ahnung, wie das Leben so funktionieren soll. Wir tun alle nur so, als wüssten wir, was wir tun. Im Grunde hast du schon alles, was du brauchst um dein Leben in die Richtung zu führen, die deine Fantasie so vorgibt. All die Intuitionen und Ideen sind schon in dir. Alles was du brauchst, ist der Zugang. Dieses Buch kann dir helfen, diese Verbindungen zu schlagen.

Die Entstehung dieses Buches hat zwei Geschichten. Die eine ist meine eigene Geschichte, und damit die eines normalen Selbstentwicklungsprozesses eines typischen Typen in Mitteleuropa, die andere ist die einer guten Freundin von mir. In deinen Händen hältst du die zweite Auflage eines Textes, der lange in meinem Leben, meinem Kopf und dann meiner Schublade geschlafen hat, bevor ich die Arbeit an der jetzigen Auflage aufnahm. Er ist jedoch in anderer Form weit gereist.

Vor einigen Jahren kam jene Freundin auf mich zu und stellte die einfache Frage: „Sag mal, wie lebst du dein Leben eigentlich so, wie du es tust? Was machst du anders als ich?“

Wir ließen diese Frage im Raum stehen und sie reifte einige Zeit in mir und brodelte unter der Oberfläche. Dann eines nachts, als ich von einem rauschmittelgefüllten Abend zurück in meine Wohnung kam, brach sie sich Bahn. Vier Stunden und etwa dreißig Seiten Papier später, begann das, was du gerade ließt. Ich schrieb mir aus der Seele, stets die Frage verfolgend: „Welche Konzepte hätte ich vor Jahren schon gebraucht und was kann ich jetzt weitergeben?“ Schlussendlich druckte ich zwei Exemplare. Eines für mich und eines für sie, als meine Audience of One. 

In ihren Händen reiste das Buch dann als Begleiter durch eine wirre Geschichte, voll von Extremerfahrungen, Drogendealern, toxischen Beziehungen, in ihre Berufsschule, zu Exfreunden und auf Parties. Es wechselte vom physischen in die digitale Sphäre und zurück und schlussendlich kehrte es auch zu mir zurück. Es sah ziemlich derb aus, wie ein Mensch, der eine weite Reise voller harter, intensiver aber wertvoller und wichtiger Erfahrungen hinter sich hat. Von der Welt gezeichnet und zu allem bereit. Ich wünsche mir für dich das gleiche Gefühl.

Warum eigentlich „how to freak“ ?

Das Leben an sich braucht keine Anleitung. Es braucht auch
niemanden, der meint, er wüsste wie es geht. Du kommst gut ohne dieses Buch aus. Doch ein Freak ist jemand, der in Extremsituationen am besten lernt. Jemand, der die Grenzen des Machbaren
austestet, indem er darüber hinaus geht. Ein Freak ist jemand, der mit voller Leidenschaft auf der Linie zwischen Wahnsinn und Unsinn läuft. Das Leben selbst ist ja schon wahnsinnig genug, da braucht man es nicht künstlich in die Enge zu quetschen. Lass es frei; Trust the flow.

Maximilian Santúlya
     
Frühjahr 2020, on the road in Deutschland