Maximilian Santúlya

Maximilian Santúlya

Über mich und mein Tun

Wer ist der Typ eigentlich?

Mein verwendeter Name für Dinge draußen in der Welt ist Maximilian Santúlya und ich bin Mitglied der sog. Éxistance. Santùlya ist Sanskrit und bedeutet “ausgeglichen”

Für einige Menschen war ich oft der Freak gewesen, andere sagen ich hätte ihr Leben verändert. In meiner Wahrnehmung bin ich ein begeistert Findender, ein ständig Neugieriger und mühelos Reisender,
der versucht zu decodieren, was die Welt zusammenhält und was die Menschen hier antreibt.

Mein Tun setzt sich gerade zusammen aus Schreiben, Coaching, Handwerk und Kampfkunst und ich gebe mein Bestes eine transformierende Rolle im Leben anderer Menschen zu spielen damit diese ihren Weg zu gehen können. Mein ganzes Leben schon, oder zumindest ab dem Zeitpunkt, wo ich dann lesen, schreiben, Kampfkunst, Malen, Zeichnen und eine Stichsäge halten konnte, beschäftige ich mich mit kreativem Ausdruck, im weitesten Sinne „Design“.
Die größte Freude ist schließlich das Erschaffen aus dem Hier und Jetzt heraus. Seit ich acht Jahre alt bin, schreibe ich Kurzgeschichten, Essays und Bücher. Damals noch sehr einfach und jetzt komplexer, doch der unbestechliche Drang zu schreiben war immer präsent. Ein Jahr zuvor hatte ich mit traditionellem Taekwon-do begonnen und auch der kreative Ausdruck in der Kampfkunst generell hat mich seitdem nicht losgelassen. Mittlerweile unterrichte ich selbst Menschen im Mindset der Kampfkunst und freue mich an ihren Fortschritten.

Meine Affinität zu Farbe und Form führte mich auf die Gratwanderung von Kunst und Design und ich falle immer wieder zeitweise zur einen oder zur anderen Seite. Ich bin nicht wirklich Künstler, aber auch nicht wirklich nur Designer – doch beides hat seinen Thrill. Alles kann eben Design sein, von Photoshop bis zum Tinyhouse, von der gesprochenen Sprache bis zum eigenen Weltbild.

Fragt man mich selbst, was ich bin und mache, sage ich “Renegade”,
weil dies viel mehr ausdrückt, was ich sein will. Ein Renegade ist jemand, der oder die sich bewusst gegen konventionelle Normen und Regeln entscheidet und austestet, was in dieser Welt so geht.
Renegades sind somit nicht daran gebunden, für immer die gleichen Dinge zu tun, sondern haben die große Freiheit darin, selbst zu sagen, wer sie sind und was sie machen. Speziell diese Freiheit genieße ich besonders. Man kann sich stets neu erfinden und es macht mir nichts aus, regelmäßig von Neuem anzufangen.

Ich nutze diese Freiheit zum Beispiel für Projekte wie Coaching, meinen
Podcast, Bücher die ich schreibe, den Ausbau von Kleinbussen und Tinyhäusern, aber auch für Experimente die im Zusammenhang mit Breathwork, Ernährung, Notropics, Lernerfahrungen, Reisen und
generell mental unbekanntem Terrain und unkonventionellen
Dingen stehen. Manchmal reicht die einfache Frage: „Was würde geschehen, wenn ich das Gegenteil von dem täte, was viele andere tun“ um mich neugierig werden zu lassen.

Ebenso wie alles andere in diesem Universum bin ich und mein Schaffen allerdings vergänglich, und das ist gut so. Bis dahin darf ich mit der mir gegebenen Zeit auf diesem Planeten noch etwas Spaß haben.

In meinem Leben geht es darum, das ebensolche bis zu seiner
ganzen Fülle zu leben und auszukosten. Ich vertraue darauf, dass meine Handlungen im Flow sind und improvisiere, wenn nötig.
Diese Welt ist wie ein Spielplatz; also lass uns spielen gehen.

Your favourite lunatic
Juli 2020, Flensburg, Deutschland